Nachhaltige Mobilität

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Die Mitfahrbank ist nur ein Aspekt nachhaltiger Mobilität. Unter nachhaltiger Mobilität tummeln sich verschiedene Projekte zur Verbesserung der Mobilität ein. Vom Fußgänger bis zum Bahnverkehr, vom Fahrradwetbewerb bis zur E-Mobilität. Die Arbeitsgruppe schließt an die Erfahrungen von "hürup mobiler" an.

Kontakt: mobilitaet@bobenop.de 

 

 

Coming soon: Clever Unterwegs

morning 2254975 640Wie sieht nachhaltige Mobilität auf dem Land aus? Was passt für mich persönlich

Diese Fragestellungen möchten wir in Kürze mit euch und für euch beleuchten, gemeinsam mit der Mobilitätsinitiative Zehn Zebras aus Steinbergkirche und Stephan Wiese, der auch liebevoll E-Mobil-Papst von Nordfriesland genannt wird. 

Beraten werden wir bei Fragen um die Antriebstechnik ("was passt zu mir, Verbrenner, Hybrid oder E-Auto?"), aber auch zu Carsharing, ÖPNV-Angeboten, Lastenrädern, Mitfahrbänken und was es sonst noch an Möglichkeiten gibt, damit ihr alleine oder gemeinsam gut von A nach B und wieder zurückkommt.

Hürup mobiler e.V. spendet für Jugendarbeit

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„Wat den een sien Uhl is den annern sien Nachtigall.“ Wie so oft im Leben öffnet sich eine Tür, wenn an anderer Stelle ein Tor zu fällt.

Die noch verbliebenen Gelder aus der Vereinskasse des aufgelösten Vereins "Hürup mobiler e.V." kommen nun der Jugendarbeit vor Ort zu Gute. Das Kleine Kleckse Lager des TSV Hürup, die Jugendfeuerwehr und die Jugendpflege im Amt Hürup dürfen sich über Spenden im mittleren 3-stelligen Bereich freuen.

Den Verein "Hürup mobiler" gab es bis 2015. Der Versuch eines Carsharings in der Gemeinde Hürup hatte damals leider nicht kostendeckend funktioniert. Aus dem Verein heraus entstanden bei BobenOp die Sparten nachhaltige Mobilität und Mitfahrbank, so dass das Ziel von Hürup mobiler weitergeführt wird. 

 

 

BikeBird Neuauflage mit Kilometer-Rekord

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Es war ein heißer Fight, aber letztendlich hat sich das Bernstorff-Gymnasium in Satrup auch bei der Neuauflage der BikeBird-Challenge als Sieger behaupten können. Herausforderer war die Domschule aus Schleswig, die innerhalb von 3 Wochen stolze 9.535 Kilometer mit dem Fahrrad zurückgelegt haben. Über 14.000 Kilometer kamen in Satrup zusammen, mehr als doppelt so viel wie im vergangenen Jahr.

BikeLine - mit dem Rad zur Schule

cycle path 3444914 640Aktion BikeLine – mit dem Rad zur Schule

Kinder und Jugendliche werden heute zunehmend mit dem "Elterntaxi" zur Schule und zu Freizeitaktivitäten gebracht. Das erzeugt zusätzlichen Verkehr, gefährdet andere Kinder und schadet dem Klima. Das Projekt "BikeLine - Mit dem Rad zur Schule in Hürup und Umgebung" soll hier niederschwellig, mit Spaß und etwas Wettbewerbs-Charakter ansetzen.

Projekt BikeLine

Kinder und Jugendliche werden heute zunehmend mit dem "Elterntaxi" zur Schule und zu Freizeitaktivitäten gebracht. Das erzeugt zusätzlichen Verkehr, gefährdet andere Kinder und schadet dem Klima. Das Projekt "BikeLine - Mit dem Rad zur Schule in Hürup und Umgebung" soll hier niederschwellig, mit Spaß und etwas Wettbewerbs-Charakter ansetzen. Die Schüler*innen an zwei Schulen im Hüruper Einzugsbereich (8. Klassen der Kurt-Tucholsky-Schule Flensburg und 6. Klassen des Bernstorff-Gymnasium Satrup) legen zunächst mit ihren Lehrer*innen sichere Schulwege fest und Orte, an denen sie sich morgens treffen können, um gemeinsam zu fahren. An diesen Orten werden Haltestellenschilder aufgestellt.

Jede*r Schüler*in bekommt einen Transponder-Aufkleber für den Helm, der in der Schule an ein Lesegerät gehalten wird und so registriert, wer wann mit dem Fahrrad gekommen ist. Darüber wird eine Wertung erstellt und sowohl für die einzelnen Schüler*innen als auch für die Klassen oder die ganze Schule ausgewiesen, wie viele Kilometer gefahren wurden und was das zum Klimaschutz beiträgt. Sachpreise und Urkunden erhöhen die Motivation, teilzunehmen.

Das Projekt soll Jugendlichen zeigen, dass sie sich eigenständig fortbewegen können und fördert ihre Selbständigkeit im Verkehr. Radfahren fördert die Gesundheit der Jugendlichen. Es zeigt ihnen, dass Mobilität nicht (nur) vom Auto abhängt. Schüler*innen, die den Schulweg selbst zurückgelegt haben, können dem Unterricht konzentrierter folgen. Durch das gemeinsame Fahren wird die Sicherheit erhöht und soziale Kontakte möglich. Nicht zuletzt erfolgt durch die Vorbereitung und Durchführung des Projekts eine Sensibilisierung für den Einfluss des Verkehrs auf den Klimawandel und die eigene Einflussmöglichkeiten.

Die Projektidee selbst stammt aus Österreich, alle Informationen finden sich unter Bikeline. Bei Erfolg des Projekts ist eine Ausweitung in der Klimaschutzregion/Stadt Flensburg möglich.