Dem TinyHuus-Park einen großen Schritt näher - Onboarding-Möglichkeit

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Nach langer Sendepause melden wir uns mit großartigen Neuigkeiten!

Kreis und Land unterstützen unser Modellprojekt "erste Tiny Haus Siedlung zum Dauerwohnen in SH" anzugehen. Die Gemeinde Handewitt ist begeistert und hochmotiviert dieses besondere Vorhaben mit uns gemeinsam umzusetzen. Das dafür notwendige Bauleitverfahren wird gerade auf den Weg gebracht. Jetzt ist es an der Zeit die Tore wieder weit zu öffnen und neue, oder aus den Augen verlorene Mitbeweger und Mitbewegerinnen an Bord zu holen. Interessiert? Dann nutze die Chance das Projekt am 04./05. Februar 2023 kennenzulernen.

Landes-Förderprogramm für private Energiewende neu aufgelegt

money 3090724 640Gute Nachrichten: Jede und jeder kann ab sofort wieder Förderung vom Land Schleswig-Holstein bekommen. Das in der ersten Runde gut nachgefragte Förderprogramm "Klimaschutz für Bürgerinnen und Bürger" wird im Januar 2023 neu aufgelegt.

Gefördert werden dabei Investitionen von Privatpersonen für

  • Erneuerbare Energien im Wärmebereich, zum Beispiel Wärmepumpen, der Anschluss an ein Wärmenetz, Solarthermieanlagen und Biomasseheizungsanlagen  
  • PV-Balkonanlagen, das heißt steckerfertige Anlagen mit einer Leistung von 250-600 Watt.
  • Batteriespeicher, z.B. zur Speicherung von Solarstrom
  • Wallboxen mit mindestens 11 kW Ladeleistung

Detailliertere Infos gibt es auf der Website der Klimaschutzregion Flensburg

 

Nachhaltige Geschenk-Ideen

TinyHuus Siegum12Auch keine Lust, Amazon-Gutscheine zu verschenken??? 

BobenOp präsentiert nachhaltige Geschenkideen: Wie wäre es mit einem Kurzurlaub im „TinyHuus“? Einem Substrat für HumusReichen Garten? Oder einem Einkaufsgutschein für die Hüruper KomMode?  Hier stellen wir die 3 Ideen vor:

„Erneuerbare und Sparen – statt weiter Gas vom Zaren“

pexels magda ehlers 3722212Die Abhängigkeit von russischem Erdgas wird in Deutschland oft kritisiert. Wir fragen uns: Was können wir tun, um weniger russisches Erdgas in unseren Haushalten zu verwenden? Im Allgemeinen ist es aktuell noch schwierig, vollständig auf russisches Erdgas zu verzichten, da es immer noch die wichtigste Gasquelle für Deutschland ist.

Die gute Nachricht: Es gibt einige gut umsetzbare Maßnahmen, die wir ergreifen können, um unseren Verbrauch zu senken. Zunächst einmal sind Energiesparmaßnahmen immer eine gute Idee, nicht nur wenn es darum geht, weniger russisches Erdgas zu verbrauchen. Das Haus isolieren oder die Heizkörper ein Stück runterdrehen beides senkt den Gesamtenergieverbrauch und spart Geld. Zweitens: Mit der Energiewende reduzieren wir unsere Abhängigkeit vom russischen Erdgas, behalten die Wertschöpfung in der Region und gestalten damit eine lebenswerte Zukunft.

Mit BobenOp unterstützen wir aktuell mit der BürgerSolarBeratung bei Fragen rund um die „Sonnenernte“ vom eigenen Dach, der Strompool kauft Ökostrom aus der Region, die Nahwärmegenossenschaft versorgt Haushalte mit Wärme aus erneuerbaren Energiequellen. Fazit: Letztendlich kann jede und jeder für sich und wir gemeinsam etwas bewirken, um weniger russisches Erdgas zu verbrauchen. Selbst kleine Änderungen können sich im Laufe der Zeit zu erheblichen Einsparungen summieren.

An dieser Stelle haben wir einige Antworten auf wichtige Fragen rund ums russische Erdgas zusammengestellt: