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Der Strom- und der Gaspool sind Einkaufsgemeinschaften zum Erwerb von Strom und Gas. Mitmachen kann jeder, der im Verein BobenOp ist oder im Amt Hürup wohnt. Im Jahr 2018 haben über 130 Stromkunden mitgemacht, viele davon schon seit 2012.

Einmal im Jahr findet ein Treffen aller am Pool Beteiligten statt. Dabei werden verschiedene Angebote von Lieferanten verglichen und es wird abgestimmt, von welchem Lieferanten/Anbieter im kommenden Jahr Strom oder Gas bezogen werden soll. Dabei geht es nicht nur um Nachhaltigkeit, sondern auch um Zuverlässigkeit und Service. Als Großabnehmer können wir Vergünstigungen aushandeln.

Das Anmeldeformular kann unter Downloads heruntergeladen werden.

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Aus einer der vielen Ideen im Verein ist in den letzten Jahren etwas sehr Konkretes entstanden, nämlich die Vision der Nahwärmeversorgung. Sie hat im Blumenstrauß unserer Projekte eine Sonderstellung, weil für ihre Umsetzung wirtschaftliches Handeln und Investitionen nötig sind.

Energie auf regionaler Ebene zu erzeugen und sich damit von den großen Konzernen unabhängig zu machen, das ist die Grundidee der Nahwärme-Genossenschaft. Sie hat zum Ziel, im Amt Hürup Nahwärmenetze zu installieren und zu betreiben.

Es werden mehrere Orte zur Wärmeerzeugung durch Pelletkessel, Solarthermie (Sonnenenergie) und andere regenerative Energiequellen entstehen. Das Betreiben von größeren Heizungen ist wesentlich wirtschaftlicher als viele kleine Anlagen in den Haushalten, da sie eine gleichmäßigere Auslastung haben und somit insgesamt weniger Energie benötigen. Das führt zu stabilen und krisensicheren Heizkosten für alle Anschlussnehmer. Damit bleibt Geld in der Region für Investitionen, Arbeitsplätze, Lebensqualität und Gemeinschaft.

Warum Genossenschaft? Ein Teil des Tätigkeitsbereiches beinhaltet einen Geschäftsbetrieb, nämlich den Handel mit Energie, was für einen Verein immer schwierig ist. So wurde – um auch wirtschaftlich handlungsfähig zu werden – als Körperschaftsform die Genossenschaft gewählt, und die vom Verein unabhängige „Boben Op – Nahwärme und Kommunikation eG“ gegründet. Seit dem 01.08.2016 ist sie rechtsfähig. Informiere Dich hier online und bei unserer Genossenschaft "Boben Op – Nahwärme und Kommunikation eG", und sende Deine Fragen und Anregungen an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

"...Butter bei die Fische":  Was heißt das für mich konkret?  

Für Daten, Fakten, Preise etc, klicke einfach hier.

 

 

 

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Die Hüruper Mitfahrbänke

Die Mitfahrbank-Idee:

•      In vielen Gemeinden und Kommunen, besonders im ländlichen Raum, fehlt es häufig an öffentlichen Verkehrsmitteln, vor allem abends, an Feiertagen und Wochenenden       

•      Ärztliche Versorgung findet sich oft nur in den zentralen Orten

•      Mobilität ist für junge Menschen und Senioren teilweise eingeschränkt

•      für seltene Fahrten lohnt sich der Kauf eines Autos nicht

•      Einkaufsmöglichkeiten, Apotheke, Amtsverwaltung und Schule sind nicht immer vor Ort

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Was tun?

Eine einfache und simple Lösung:   Die Mitfahrbank!    Sie ist keine Konkurrenz, sondern ergänzt den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV).

Wie weiter, wenn demnächst kein Bus fährt?

Sie wollen noch eben etwas aus der Apotheke holen oder müssen heute erst später zur Schule, und es fährt kein Bus.  Vielleicht möchten Sie eine Veranstaltung im Nachbarort besuchen oder ‚nur‘ die Umwelt schonen – dann nutzen Sie die Mitfahrbank.

Die Mitfahrbank besteht aus einem Haltestellen-Schild und bis zu 5 Richtungs-Schildern mit den Zielorten der Umgebung.

Klappen Sie einfach das Schild mit Ihren Zielort nach oben. So weiß jeder Autofahrer sofort, wohin Sie mitgenommen werden möchten. Jetzt heißt es, auf die passende Mitfahrgelegenheit zu warten. Da das sympathische System mittlerweile von immer mehr umweltbewussten Autofahrern akzeptiert wird, sollte sich die Wartezeit in Grenzen halten.

Mitfahren und Freunde gewinnen:

Es fällt mittlerweile immer mehr auf, das viele PKWs nur mit einer oder maximal zwei Personen besetzt sind. Wieso dann nicht mal einen oder mehrere Menschen im eigenen Fahrzeug mitnehmen?

Das ist um 100% klimaschonender, als wenn wir selber bzw. allein fahren würden. Zudem verursachen wir so auch weniger Verkehrsbelastung, gerade in Städten, auf Pendlerstrecken und Haupt-Verkehrsadern.

Und was ganz nebenbei so kurzweilig wie wertvoll ist: ich lerne Menschen kennen und habe ein nettes Gespräch. Das ist doch um vieles schöner als die negativen Nachrichten aus dem Autoradio. Was will man mehr?

Sicheres Ankommen:

Nun sind Sie sicher und bequem an Ihrem Zielort angekommen. Vielleicht sogar schneller als Sie dachten.

Und – nicht nur, das Sie bequem, trocken und unterhaltsam eine Wegstrecke zurückgelegt haben – mit Spannung geht es wieder zurück oder zum nächsten Zielort. Womit?

Na klar – mit der Mitfahrbank!

Übrigens:

Über die Haftpflichtversicherung sind alle Insassen mitversichert. Eine zusätzliche Insassenunfallversicherung ist nicht nötig. Als Autofahrer signalisieren Sie mit dem ‚Mitfahrbank‘-Aufkleber, dass Sie gerne jemand mitnehmen.

Zusätzliche Sicherheit bietet eine Registrierung über die Mitfahbank-App.

Die Initiative:

Die Mitfahrbank ist eine Initiative des Vereins BobenOp – Klima- & Energiewende e.V.  Die Bänke werden exklusiv über den Verein vertrieben. Bei Interesse einer Gemeinde werden sie durch den Verein für die jeweilige Gemeinde

individualisiert hergestellt. Die Gemeinde stellt sie dann an den von ihr ausgewählten Orten auf – und schon kann es losgehen!

Einleitung aus dem „Reisepass“ der Mitfahrbank Rallye:

In Hürup installierte der Verein BobenOp eine einsame Mitfahrbank, vor dem örtlichen EDEKA Markt. Das Konzept fand großen Anklang bei verschiedenen Kommunen und in Ministeriumskreisen. Durch eine Förderung durch das Bundesumweltministerium (BMU) und persönliches Engagement stehen mittlerweile knapp 50 Mitfahrbänke im Flensburger Umland und in Flensburg. Inspiriert von dem Netz der Bänke wollen nun die 36 Gemeinden mit einer gemeinsamen und besonderen Aktion die Mitfahrbänke bewerben:
Die Mitfahrbankrallye (MFB-Rallye)!

Die MFB-Rallye ist eine aufregende „Mitfahrt“ quer durch das Flensburger Umland. Als Mitspieler versuchst Du, verschiedene Mitfahrbänke miteinander zu verbinden, indem Du das Mitfahrbank-Netz möglichst geschickt nutzt. Dafür erhältst Du Punkte.

 

NBMUB NKI gefoer Web 300dpi de querKI: Etablierung von Mitfahrbänken in der Region Flensburg

Laufzeit: 01.06.2017-31.05.2019

Förderkennzeichen: 03KKW0233

Beteiligte Partner: Klimaschutzregion, Gemeinden

 

 

 

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Was hat Humus mit unserem Klima zu tun? 

Der lebendige, humusreiche Boden rückt immer mehr in den Fokus der Landwirtschaft. Er bildet das Kapital des Landwirts und ist wichtig für die Bodenfruchtbarkeit und damit auch für die Ertragssicherheit. Solche humusreichen Böden sind in der Lage, gerade in Zeiten zunehmender Extremwetter-Ereignisse wie ein Schwamm auf Starkregen oder auch Dürre zu reagieren.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten den Boden mit Humus anzureichern und dadurch Ausgasungs- und Auswaschungsverluste zu verringern. Ein wichtiger Punkt hierbei ist, dass beim Humusaufbau Kohlenstoff in den Boden eingebracht und dort klimapositiv gebunden wird. Unsere Atmosphäre kann sich dadurch langfristig erholen und wieder abkühlen.

Im Projekt HumusReich arbeiten wir daran, diesen Prozess des Humusaufbaus im größeren Umfang umzusetzen. Auf Äckern in Hürup wird seit mehreren Jahren der Humusgehalt der Böden durch ein unabhängiges Prüfinstitut gemessen. Langfristig streben wir Erfolge wie im österreichischen Kaindorf an, wo Landwirte aktiven Klimaschutz durch Humusaufbau betreiben. 

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Die Arbeitsgruppe schließt alle Arten von Verbesserung der generellen Mobilität ein. Vom Fußgänger bis zum Bahnverkehr. Natürlich auch E-Mobilität. Die Arbeitsgruppe schließt an die Erfahrungen von "hürup mobiler" an.

Kontakt: Bitte verwende bitte das Kontaktformular.

 

 

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